Herstellung der Seidenschals, Seidentücher und Baumwollschals

Handmade - Fairer Handel




Unsere Seidenschals, Seidentücher und Baumwollschals werden einzeln in Thailand in traditioneller und sorgfältiger Handarbeit in OTOP geförderten Gemeinden gefertigt. Unserer handgewebten Schals und Tücher aus Seide und Baumwolle werden an traditionellen Handwebstühlen hergestellt. Unserer Produzenten besitzen traditionelle handwerliche Fähigkeiten, die von Generation zu Generation weitergegeben werden. Die handwerkliche Weberei besitzt in Thaiialand eine lange Tradition. Charakteristische Merkmale echter Handarbeit sind leichte Unregelmäßigkeiten in der Struktur, die jeden Schals und jedes Tuch zum Unikat machen.

Herstellung der Seidenschals & Seidentücher

Die Seidenweberei sowie die Seidenherstellung, also die Kunst des Seidenhandwerks besitzt in Thailand eine jahrhundertelange Tradition. Unsere Seidenschals und Seidenstücher werden einzeln per Hand hergestellt. Unsere Produzenten produzieren die Seide selbst, welche sie für die Herstellung der Seidenschals und Seidentücher verwenden. Unserer Seidenschals und Seidentücher werden aus thailändischer Maulbeerseide hergestellt und bestehen aus exklusiver doppelfädiger Thai-Seide.

Seide wird aus dem Kokon des Seidenspinners (Bombyx mori) bzw. Maulbeerspinners gewonnen. Der Seidenspinner ernährt sich ausschließlich von den Blättern des Maulbeerbaumes. Seide wird aus dem Kokon des Seidenspinners (Bombyx mori) bzw. Maulbeerspinners gewonnen. Der Seidenspinner ernährt sich ausschließlich von den Blättern des Maulbeerbaumes.

 

Der Lebenszyklus eines Seidenspinners dauert sechs bis acht Wochen und weist vier verschiedene Stadien auf - Ei, Raupe/Larve, Puppe und Imago. Im Unterkiefer der Raupe befinden sich vier Drüsen. Zwei dieser Drüsen produzieren aus dem Protein Fibroin jeweils einen fortlaufenden Strang. Die zwei weiteren Drüsen bilden Serizin (Seidenleim). Das Serizin verbindet die beiden Fibroinstränge miteinander und bildet auf diese Weise einen fortlaufenden Seidenfaden.

 

Aus diesem Seidenfaden bildet die Raupe ihren Kokon. Die Kokons bestehen aus einem einzigen bis zu 900 Meter langen Seidenfaden. Sie sind strohgelb und besitzen eine ovale Form.

Um die Seidenfäden zu gewinnen, werden die Kokons in heißem Wasser abgekocht. Die gewonnenen Seidenfäden werden dann auf Haspeln gewickelt und getrocknet. Im Anschluss werden die Seidenfäden durch Abkochen in Seifenwasser vom Serizin (Seidenleim) getrennt. Durch diesen Vorgang erscheinen die Seidenfäden in Weiß. Dieser Vorgang wird als Degummieren oder Entschälen bezeichnet.

Nun werden zwei Seidenfäden zu einem Faden zusammengedreht und verknüpft. Anschließend werden die Seidenfäden gefärbt und gegebenenfalls mit einem Muster versehen. Im letzten Schritt werden die Seidenfäden auf traditionellen Handwebstühlen in sorgfältiger Handarbeit zu individuellen und hochwertigen Seidenschals und Seidentücher gewebt.

 

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